100 Forschende aus 21 Ländern16. September 2016

Rund 100 Forschende aus 21 Ländern nahmen an der internationalen Tagung IGT vom 14. bis 16. September 2016 teil. Gegen 1000 Wissenschaftler, Genossenschaftspraktiker und Interessierte fanden sich an den drei Tagen im KKL und an der Universität in Luzern ein.

96 Forscher haben zur internationalen Tagung in Luzern 58 Beiträge geschrieben, dazu 3 Vorträge ohne wissenschaftliches Paper. Die Wissenschaftler kommen aus 21 Ländern – darunter China (1), Brasilien (2), Neuseeland (2), Thailand (1), USA (1), Indien (1), Äthiopien (1), Kanada (1), Grossbritannien (2), Niederlande (1), Albanien (3), Griechenland (2), Spanien (3), Italien (2), Finnland (3), Frankreich (3), Deutschland (35), Österreich (7), Polen (5), Litauen (3), Schweiz (15).

Es sind  Top-Universitäten vertreten wie die Universität St. Gallen, die EPF Lausanne, die ETH Zürich, die Universität Helsinki, die Erasmus Universität Amsterdam, die Universität São Paulo, die Wirtschaftsuniversität Wien, die Universität zu Köln und die Humboldt Universität Berlin.
 
Die wissenschaftlichen Themen betreffen die Identität und das Wachstum von Genossenschaften. Dabei werden branchenspezifische Themen (Finanzdienstleister, Wohnbau, Energie, Agrarsektor, soziale Genossenschaften) sowie branchenübergreifende Themen (Grundlagen, Recht, Politik und Gesellschaft) behandelt.
 
Highlights der Konferenz waren unter anderem der Beitrag von Prof. Dr. Bruno S. Frey über «Happiness, Economy and Cooperatives» am 16. September 2016 sowie das neue Format der Labs, die im Gegensatz zu den wissenschaftlichen Vorträgen die Teilnehmenden miteinbezogen.
 
Die Labs gab es zu den Themen Genossenschaftsbanking und Digitalisierung, die Zukunft des Retailbusiness im Bereich Nahrungsmittel für Genossenschaften, ein Lab Agrar und Smart Farming sowie ein Cross-Industry Lab, das sich um branchenübergreifende Zusammenarbeit von Genossenschaften kümmerte.

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